Klimastreiks | #fridaysforfuture
Fridays for Future ruft zu Aktionen auf

04.09.2020, 16:15

Erste Klimastreiks seit Corona-Krise

Erstmals seit Beginn der Corona-Pande­mie hat die Klima­st­reik­be­we­gung in der Schweiz am Freitag­nach­mit­tag wieder Kundge­bun­gen in 18 Städten organisiert.

Die Organi­sa­to­rin­nen erklär­ten im Vorfeld, die Menschen hätten ein berech­tig­tes Inter­es­se daran, auf einem bewohn­ba­ren Plane­ten eine Zukunft zu haben. Das sei aber nicht gehört worden.

In Zürich betei­lig­ten sich mehr als 1’000 Perso­nen an einer bewil­lig­ten Kundge­bung. In Basel nahmen rund 500 Perso­nen teil. Rund 600 Menschen gingen auch in Bern für eine nachhal­ti­ge und klima­ge­rech­te Zukunft auf die Strasse. In Genf demons­trier­ten rund 600 Menschen und in Lausanne rund 800.

25.09.2020, 07:18

Fridays for Future ruft zu Aktionen auf

«Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut». Nach monate­lan­ger Pause wegen der Corona-Pande­mie zieht es Klima­schüt­zer in aller Welt am Freitag wieder auf die Strassen.

Rund um die Erde wollen sie im Rahmen eines inter­na­tio­na­len Klima­pro­test­ta­ges wieder für mehr Tempo im Kampf gegen die Klima­kri­se demons­trie­ren. Die Klima­be­we­gung Fridays for Future hat zum Aktions­tag aufge­ru­fen, nachdem die Protes­te monate­lang haupt­säch­lich im Inter­net statt­ge­fun­den hatten.

Die Veran­stal­ter versi­cher­ten, dass man sich an Schutz­mass­nah­men gegen die Pande­mie halten wolle. Fridays for Future zufolge sind weltweit mehr als 3000 Klima­st­reiks registriert.

25.09.2020, 18:25

Weltweite Klimaproteste gehen weiter

Weltweit sind Klima­ak­ti­vis­ten erstmals seit Beginn der Virus-Krise wieder auf die Stras­sen gegangen.

Die Organi­sa­to­ren erklär­ten am Freitag, das Ziel der Protes­te sei, den Politi­kern klarzu­ma­chen, dass die Klima-Krise trotz der Pande­mie akuter denn je sei. Das zeigten die verhee­ren­den Brände im Westen der USA, die abnor­men Hitze­wel­len in der sibiri­schen Arktis und Überschwem­mun­gen in China.

Insge­samt waren in aller Welt mehr als 3100 Veran­stal­tun­gen geplant. In Berlin versam­mel­ten sich nach Angaben der Polizei 10’000 Perso­nen, in Wien rund 6000. Viele der Aktio­nen wurden wegen der Pande­mie im Inter­net ausgetragen.