Coronavirus und Maskenpflicht
Die dreckige Wahrheit der Bakterienschleudern

Der Wahnsinn (die Maskenpflicht) greift um sich

Seit diesem Sommer gilt im öffent­li­chen Verkehr die Masken­pflicht. In immer mehr Kanto­nen wird diese Pflicht nun auch auf Einkaufs­lä­den, Schulen oder öffent­li­che Räume ausge­wei­tet. Die (unbewie­se­ne) Begrün­dung: Masken schütz­ten wirkungs­voll vor dem Corona-Virus und hielten dadurch die Zahl der Neuan­ste­ckun­gen auf tiefem Niveau. Eine Überlas­tung der Spitä­ler könne dadurch verhin­dert werden. Diese neue Erkennt­nis hat sich nach zigfa­cher Wieder­ho­lung über die Schutz­wir­kung in allen Leitme­di­en inzwi­schen bei den meisten verant­wort­li­chen Politi­kern durch­ge­setzt und geniesst deshalb auch eine breite Unter­stüt­zung über fast alle Bevöl­ke­rungs­schich­ten hinweg.

Schutzwirkung weiterhin nicht statistisch belegt

Wie bei fast allen Infor­ma­tio­nen und Massnah­men über das Corona-Virus scheint die Strate­gie der hypno­ti­schen Wirkung von Wieder­ho­lun­gen wirksam zu greifen. Sprich: eine Infor­ma­ti­on bleibt beim Empfän­ger nur dann hängen, wenn sie genügend oft immer und immer wieder zitiert und wieder­holt wird. Der Wahrheits­ge­halt spielt dabei grund­sätz­lich keine grosse Rolle — Haupt­sa­che alle sind sich einig! Inter­es­san­ter­wei­se war das bei der Schutz­wir­kung der Maske im Frühling ja noch ganz anders. Damals überzeug­te Herr Dr. Koch doch die gesamte Schwei­zer Bevöl­ke­rung noch davon, dass Masken tatsäch­lich nichts bringen. Natür­lich lag diese Feststel­lung näher bei der Reali­tät als die aktuell aller­orts herbei­ge­re­de­te Schutz­wir­kung der Maske. Zudem kam die damali­ge Feststel­lung gerade zum richti­gen Zeitpunkt, da wir in der Schweiz ja eh nicht über genügend Masken für die gesamte Bevöl­ke­rung verfügten.

Billige China-Importe ohne Zertifizierung

Inzwi­schen hat der Bund jedoch Vollgas gegeben und mehrere Hundert Millio­nen Schutz­mas­ken angeschafft. Und plötz­lich kam man nun zum Schluss, dass diese etwas nützen. Sogar sehr viel nützen. So viel, dass man sie am besten immer dann tragen sollte, wenn man die bishe­ri­gen Vorga­ben mit den zwei, respek­ti­ve einein­halb Metern Abstand nicht einhal­ten kann. Und da dies alleine nicht gereicht hat, um auch den letzten von diesem Quatsch zu überzeu­gen, ging man bei den Behör­den dazu über, diese Empfeh­lung in ein Obliga­to­ri­um zu überfüh­ren. Wohlge­merkt noch immer ohne statis­ti­sche Evidenz zur Wirksam­keit der Masken. Eine solche wäre auch gar nicht möglich, denn bei der Mehrheit der auf dem Markt zu Hamster­prei­sen verkauf­ten Masken handelt es sich um billigs­te China­wa­re, die den Begriff «Schutz­mas­ke» nicht im Ansatz verdient haben.

Die «neue Normalität»

Mit dem politi­schen Druck der Behör­den­ver­tre­ter und dem immer­wäh­ren­den Herun­ter­be­ten dersel­ben Halbwahr­hei­ten durch die Massen­me­di­en hat es inzwi­schen geklappt, dass sich der Gross­teil der Bevöl­ke­rung dem Maskenzwang freiwil­lig hingibt. Ist ja nicht so schlimm, und geht bestimmt wieder vorbei — spätes­tens wenn die Grippe­imp­fung 2021 kommt. Nur zu dumm, dass die Behör­den­ver­tre­ter bereits jetzt davon sprechen, dass wir uns an diese “neue Norma­li­tät” gewöh­nen müssen. Dies natür­lich im Wissen, dass die Grippe­imp­fung sowieso nur für 50% der Bevöl­ke­rung in Frage kommt, da sie für vulnerable Perso­nen schlicht zu gefähr­lich ist. Zudem liegt die Schutz­wir­kung einer Influ­en­za-Grippe­imp­fung bei ledig­lich 59 – 67%. Bei älteren Erwach­se­nen fällt die Schutz­wir­kung sogar auf 41 – 63%. Die Schutz­wir­kung wird bei einer im Schnell­ver­fah­ren herge­stell­ten Corona-Grippe­imp­fung wohl kaum höher sein. Mathe­ma­tisch ist die Rechnung also schnell gemacht: Rund 60% Schutz­wir­kung bei 50% der Bevöl­ke­rung ergibt, dass von den 4 Millio­nen Schwei­zern, die sich evt. impfen lassen werden, ledig­lich 2.4 Millio­nen vom Virus geschützt sind. Sprich: über 6 Millio­nen Schwei­zer können weiter­hin mit dem Corona-Virus infiziert werden…

Die Bakterienschleudern nehmen überhand

Doch bleiben wir beim Thema «Masken­pflicht». Wenn wir schon nichts über die Schutz­wir­kung sagen können, wissen wir denn zumin­dest darüber Bescheid, welche Eigen­schaf­ten diese Masken ansons­ten noch vorwei­sen können? Nun, ja, leider… — seit dem Labor­test von K‑Tipp (K‑Tipp 15/2020) im August wissen wir, welch ekelhaf­te Mischung an Bakte­ri­en und Pilzen sich auf diesen Masken bereits nach kurzer Zeit tummeln und im feucht­war­men Milieu rasch vermeh­ren. Spannend hier ist die Tatsa­che, dass sich Viren selbst auf der Maske nicht vermeh­ren können. Durch das mehrfa­che Berüh­ren der Maske geraten diese jedoch auf Finger und Hände. Genau dies könnte der Grund dafür sein, dass sich seit Einfüh­rung der Masken­pflicht die Anste­ckungs­zah­len in der Schweiz gar erhöh­ten (K‑Tipp 14/2020).

Viele tragen dieselbe Maske wochenlang

K‑Tipp hat die Trage­dau­er in ihrer Stich­pro­be ebenfalls erfragt. Dabei kam heraus, dass viele Leute diesel­be Maske mehrere Tage oder sogar wochen­lang tragen. Als Gründe für dieses Verhal­ten wurden meistens mangeln­de finan­zi­el­le Kaufkraft oder das Argument des Abfall-Müllbergs genannt.

Schimmelpilze, Hefepilze und Staphylokokken

Bei der Stich­pro­be von 20 Masken enthiel­ten 55% mehr als 100’000 Bakte­ri­en­ko­lo­nien, 15% gar mehr als eine Million Kolonien. Diese Zahlen weisen auf eine starke Verschmut­zung hin. Zum Vergleich betrug die Anzahl der Kolonien zwischen 3 und 69 bei der Unter­su­chung der Verschmut­zung von Touch­screen-Bildschir­men von Billett- und Geldau­to­ma­ten. (K‑Tipp 8/2020).

Bei der Suche nach Staphy­lo­kok­ken wurden die Mikro­bio­lo­gen bei 70% aller Masken fündig. Von den etwa 50 Arten können einige Lungen- und Hirnhaut­ent­zün­dun­gen auslö­sen. Das deutsche Robert-Koch-Insti­tut nennt weitere Proble­me wie Wundin­fek­tio­nen und eitrige Hautentzündungen.

Auf 75% der Masken fand das Labor Schim­mel- und Hefepil­ze. Einge­at­me­te Schim­mel­spo­ren können laut Bundes­amt für Gesund­heit zu Atemwegs- und Augen­rei­zun­gen führen. Ein gesun­des Immun­sys­tem wird norma­ler­wei­se mit Schim­mel fertig. Geschwäch­te Perso­nen hinge­gen müssen aller­gi­sche Erkran­kun­gen, Asthma oder Bronchi­tis befürchten.

Der Bund rief im Sommer rund 14 Millio­nen verschim­mel­te Masken zurück, die er an die Gesund­heits­ein­rich­tun­gen der Kantone geschickt hatte. Spital­per­so­nal in Bern klagte damals gemäss Berich­ten des Schwei­zer Fernse­hens SRF über beissen­de Augen und Atemprobleme.

Der richtige Umgang mit den Masken

Aus den darge­leg­ten Testergeb­nis­sen kommt man mit etwas gesun­dem Menschen­ver­stand zum klaren Schluss, dass die Nachtei­le der Masken­pflicht die Vortei­le bei weitem überwie­gen. Da der Bund weiter­hin stur an der Masken­pflicht festhält, sollten folgen­de Empfeh­lun­gen im Umgang mit der Maske berück­sich­tigt werden:

  • Maske nur tragen, wo das Abstand­hal­ten nicht möglich ist, oder wenn eine zwingen­de behörd­li­che Pflicht besteht.
  • Maske nur mit ge­waschenen Händen an den Schlau­fen berüh­ren und anziehen.
  • Maske nur einmal verwen­den. Wer die Maske mehrfach verwen­den will, sollte sie nach Gebrauch trock­nen lassen. Dadurch wird das Keimwachs­tum gehemmt.
  • Feuchte Masken sollten ersetzt werden. Das Bundes­amt für Gesund­heit empfiehlt eine maxima­le Trage­zeit von vier Stunden.
  • Masken aus Stoff möglichst bei mindes­tens 60 Grad waschen.

Was tun, bei gesundheitlichen Problemen mit der Maske?

Wer durch die Nutzung der Maske gesund­heit­li­che Proble­me bekommt, hat die Möglich­keit, beim Hausarzt ein ärztli­ches Attest einzu­for­dern. Dies befreit ihn vom Tragen der Maske. Wichtig hierbei ist auch zu wissen, dass aus recht­li­cher Sicht zwar keine Pflicht zum Vorwei­sen eines Attests besteht. Im ÖV oder in Läden sind jedoch leider nach wie vor nicht alle Mitar­bei­ten­den über diesen Sachver­halt infor­miert. Viele wissen nicht einmal um die Bedeu­tung eines Attests, auch wenn ein solches vorge­zeigt wird. Hier hilft ein nettes, erklä­ren­des Gespräch. Auch bei kriti­schen Blicken von Zugsnach­barn empfiehlt es sich, einfach mit einem sympa­thi­schen Lächeln zu antwor­ten. Dadurch kann ein poten­zi­el­ler Denun­zi­ant wirkungs­voll entwaff­net werden und ängst­li­che Leute spüren endlich wieder einmal positi­ve, mensch­li­che Emotio­nen, die sie an die guten alten Zeiten vor der P(l)andemie erinnern…