Astrazeneca-Impfstoff laut EMA sicher 18.03.2021
Lebensbedrohliche Blutgerinnungsstörungen durch AstraZeneca-Impfstoff?

Inzwi­schen wurden mehrere hundert Fälle mit Blutge­rin­nungs­stö­run­gen nach Astra­Ze­ne­ca-Impfun­gen bekannt: 20 davon waren tödlich/lebensbedrohlich. Inzwi­schen wird in Deutsch­land, Italien, Frank­reich, Spanien, Portu­gal, Dänemark, Norwe­gen, Irland, Island, Rumäni­en, den Nieder­lan­den und Lettland niemand mehr mit dem Corona-Impfstoff des britisch-schwe­di­schen Unter­neh­mens Astra­Ze­ne­ca geimpft.

20 tödliche/lebensbedrohliche Fälle nach AstraZeneca-Impfung

Inzwi­schen klagten über 300 Europä­er nach einer Astra­Ze­ne­ca-Impfung über Blutge­rin­nungs­stö­run­gen. Am Montag­abend waren bis dato europa­weit bereits rund zehn Todes­op­fer und einige lebens­be­droh­li­che Verläu­fe zu bekla­gen, die mögli­cher­wei­se im Zusam­men­hang mit der Impfung stehen (es gilt natür­lich die Unschuldsvermutung).

“Das Problem dürfte die Verbin­dung der durch die Impfung produ­zier­ten Spike-Prote­ine mit den körper­ei­ge­nen ACE2-Prote­inen sein. Das dürfte die Blutge­rin­nungs­stö­run­gen und somit die Kompli­ka­tio­nen auslö­sen”, berich­tet ein Insider gegen­über dem Heute-Journal.

Droht der AstraZeneca-Impfung das Aus?

Die EMA (European Medici­nes Agency) beobach­tet die Situa­ti­on laufend, und wird nun eine Dring­lich­keits­be­wer­tung vorneh­men.  Worst Case: Ein Stopp des Astra­Ze­ne­ca-Impfstof­fes in den 27 EU-Ländern sowie in den EWR-Ländern. Wichtig zu wissen: Die Schwei­zer Zulas­sungs­be­hör­de «Swiss­me­dic» hat Astra­Ze­ne­ca bisher noch kein grünes Licht gegeben. Es wird weiter­hin auf fehlen­de Studi­en­ergeb­nis­se gewar­tet. Der Impfstoff wird in der Schweiz also (vorerst) noch nicht angewendet.

Umfrage: «Hast du Vertrauen in die Corona-Impfstoffe»

Ein aktuel­les Abbild des Vertrau­ens der Bevöl­ke­rung Öster­reichs gegen­über den Corona-Impfstof­fen gibt die Online-Umfrage «Hast du Vertrau­en in die Corona-Impfstof­fe?». Von den inzwi­schen über 50’000 Teilneh­mern haben über 45 Prozent (!) «kein Vertrau­en» in die Impfstof­fe. Weitere knapp 15 Prozent haben «eher kein Vertrau­en» in die Corona-Impfstof­fe. Das sind somit rund 60 Prozent der Umfra­ge­teil­neh­mer, die sich kritisch gegen­über den Impfstof­fen äussern. Knapp 20 Prozent haben zumin­dest in einige Impfstof­fe Vertrau­en. Ledig­lich die restli­chen gut 20 Prozent haben Vertrau­en in die Impfstoffe.

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Quelle: heute.at

Donnerstag, 11.03.2021

Dänemark setzt Impfungen mit AstraZeneca-Impfstoff für 14 Tage aus

In Dänemark wird vorüber­ge­hend niemand mehr mit dem Corona-Impfstoff des britisch-schwe­di­schen Unter­neh­mens Astra­Ze­ne­ca geimpft. Grund dafür seien Berich­te über schwere Fälle von Blutge­rinn­seln bei Perso­nen, die mit dem Mittel gegen Covid-19 geimpft worden seien, teilte die dänische Gesund­heits­ver­wal­tung am Donners­tag mit. Die europäi­schen Arznei­mit­tel­be­hör­den hätten vor dem Hinter­grund eine Unter­su­chung des Impfstof­fes eingeleitet.

Nach Behör­den­an­ga­ben wird der Stopp zunächst 14 Tage dauern, danach wird geschaut, wie es weiter­geht. Es sei gut dokumen­tiert, dass das Mittel sowohl sicher als auch effek­tiv sei. Man müsse jedoch auf Berich­te zu mögli­chen ernst­haf­ten Neben­wir­kun­gen reagie­ren. Astra­Ze­ne­ca gab sich zunächst zurück­hal­tend. Man sei sich der dänischen Entschei­dung bewusst, sagte ein Sprecher des britisch-schwe­di­schen Pharmakonzerns.

Quelle: Keystone-SDA

Sonntag, 14.03.2021

Zahlreiche Länder verfügen vorläufigen Impfstopp mit AstraZeneca-Impfstoff

In der Zwischen­zeit setzten sechs europäi­sche Länder die Impfun­gen mit dem Corona-Impfstoff von Astra­Ze­ne­ca wegen mögli­cher Neben­wir­kun­gen bis auf Weite­res aus: Dänemark, Rumäni­en, Norwe­gen, Island, Irland, und seit heute Montag auch die Nieder­lan­de verfüg­ten einen vorläu­fi­gen Impfstopp für mindes­tens 14 Tage mit dem Präpa­rat von Astra­Ze­ne­ca. In Italien sollen zumin­dest bestimm­te Chargen des Stoffes vorerst nicht mehr verwen­det werden.

Quelle: RT Deutsch, RT Deutsch

Montag, 15.03.2021

Impfstopp mit AstraZeneca-Impfstoff auch in Deutschland, Italien und Frankreich

Auch Deutsch­land, Italien und Frank­reich setzen Corona-Impfun­gen mit dem Präpa­rat des Herstel­lers Astra­Ze­ne­ca vorsorg­lich aus. Nun muss die Europäi­sche Arznei­mit­tel­be­hör­de EMA entschei­den, ob die Impfzu­las­sung angepasst wird. In Italien hat die Staats­an­walt­schaft im Norden des Landes zudem eine Unter­su­chung wegen Totschlags einge­lei­tet, nachdem am Wochen­en­de ein Mann gestor­ben war, der Berich­ten zufolge nur Stunden nach der Verab­rei­chung einer Dosis des Impfstoffs verstor­ben war.

Quelle: RT Deutsch

Dienstag, 16.03.2021

Auch Spanien, Portugal und Lettland stoppen Corona-Impfungen mit AstraZeneca

Nach Deutsch­land und anderen Ländern haben nun auch Spanien, Portu­gal und Lettland die Corona-Impfun­gen mit dem Präpa­rat von Astra­Ze­ne­ca vorsorg­lich ausge­setzt. Tsche­chi­en und Polen halten an dem Impfstoff fest. Die EMA plant für Donners­tag eine Sondersitzung.

Quelle: RT Deutsch

 

Donnerstag, 18.03.2021, 16:27 Uhr 

Söder will Impfung auf eigenes Risiko

Kommentar der Redaktion

Bei diesen Massen­imp­fun­gen ging es für die meisten Protago­nis­ten nie um die Gesund­heit, sondern wie immer nur um das liebe Geld. Die Gesund­heit der Menschen scheint auch dem geschätz­ten Herr Söder ziemlich egal zu sein – Haupt­sa­che zumin­dest vor der Kamera immer schöne Worte schwin­gen. Doch sein Risiko-Tweet von heute verrät sein wahrer Charak­ter. Dafür erntet er nun zurecht einen gewal­ti­gen Shitstorm.

Donnerstag, 18.03.2021, 17:54 Uhr 

Astrazeneca-Impfstoff laut EMA sicher

Der Covid-19-Impfstoff von Astra­Ze­ne­ca ist aus Sicht der Europäi­schen Arznei­mit­tel­be­hör­de EMA sicher. Wie die Behörde mitteil­te, empfiehlt sie die Fortset­zung der Impfun­gen. Es werde aber eine Warnung vor mögli­chen selte­nen Blutge­rinn­seln in Hirnve­nen bei den mögli­chen Neben­wir­kun­gen aufgenommen.

Mehrere Länder, darun­ter Italien, Deutsch­land und Frank­reich, kündig­ten darauf­hin an, Impfun­gen mit dem Astra­Ze­ne­ca-Vakzin ab Freitag wieder aufzunehmen.

Die EMA hatte eine Überprü­fung einge­lei­tet, nachdem Fälle von selte­nen Blutge­rinn­seln nach der Impfung zu einem Impfstopp mit dem Mittel in mehre­ren Ländern geführt hatten.

Kommentar der Redaktion

Es ist erstaun­lich, dass ausge­rech­net bei der Astra­Ze­ne­ca-Impfung andau­ernd neue Fälle bekannt werden, die zu ernst­haf­ten, manch­mal gar tödli­chen Kompli­ka­tio­nen nach der Impfung geführt haben. Astra­Ze­ne­ca ist der Herstel­ler, der von den Politi­kern haupt­säch­lich dafür verant­wort­lich gemacht wird, dass es in Deutsch­land zu Nachschub­pro­ble­men gekom­men ist.

Viel weniger Kritik hört man da gegen­über den beiden anderen Herstel­lern Pfizer/BioNTech und Moderna. Diese beiden Namen tauchen kaum einmal negativ in den Schlag­zei­len der Leitme­di­en auf. Auch dann nicht, wenn es zu «Zwischen­fäl­len» bei Impfun­gen gekom­men ist, wie z.B. in Uhldin­gen-Mühlho­fen, wo kurz nach der Impfung 13 von 41 Geimpf­ten starben – jedoch kein einzi­ger der Nicht­ge­impf­ten… Und da wundert man sich in der Politik dann ernst­haft, dass ein Gross­teil der Menschen in diese «Impfun­gen», die wohl eher als «experi­men­tel­le Genthe­ra­pien» bezeich­net werden müssten, kein Vertrau­en haben…?

Es wäre wirklich spannend, so eine gross angeleg­te offene Umfrage wie in heute.at auch in der wesent­lich impfkri­ti­sche­ren Schweiz zu machen. Hier werden jedoch lieber von den Auftrag­ge­bern definier­te Umfra­ge­insti­tu­te beauf­tragt, 1’000 Menschen zu befra­gen. Und das gilt dann bei uns bereits als «reprä­sen­ta­ti­ve» Umfrage…

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